Gabriele Mertinat

Wenn Du in Eile bist, mach einen Umweg.“ Japanisches Sprichwort

Gabriele Mertinat

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  • Dialogprozessbegleitung / Dialog nach David Bohm

Berufserfahrung

  • Meine eige­nen beruf­li­chen Erfahrungen habe ich über 30 Jahre im Schulbereich sam­meln dür­fen. Mit Jugendlichen, ihren Eltern und als Teil eines Kollegiums. Ganz spe­zi­ell im Team der Schulsozialarbeit habe ich an den Schnittstellen zwi­schen den Professionen gewirkt. Kommunikationswege und Konflikte, wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Lösungen und Unterstützungsangebote waren immer schon die Schwerpunkte mei­ner Arbeit in der Schule.
  • Um die Entwicklung einer kon­struk­ti­ven Konfliktkultur zu unter­stüt­zen wur­de ich Mediatorin. An der Klärung von Konflikten zwi­schen ver­schie­de­nen “Schulparteien” und der Ausbildung von Schulmediator*innen war ich häu­fig beglei­tend tätig.
  • Meine sys­te­mi­sche Ausbildung zur Supervisorin habe ich im Jahr 2009 begon­nen, um als Multiplikatorin im Berliner Schulbereich tätig sein zu kön­nen. In den ers­ten Jahren habe ich habe ich Teilzeit in der Schulsozialarbeit gear­bei­tet und mir eine Existenz als Selbständige auf­ge­baut. Seit 2018 arbei­te ich “nur” noch als frei­be­ruf­li­che Supervisorin in vie­len ver­schie­de­nen sozia­len Bereichen und ganz viel in und mit den Kooperationspartnern der Berliner Schulen.
  • Durch die super­vi­so­ri­sche Tätigkeit erge­ben sich auch Anfragen zu Workshops oder Teamtagen. Diese Anfragen erwei­ter­ten mein Spektrum.
  • Eine beruf­li­che Leidenschaft ist die Dialogprozessbegleitung. Der Dialog nach David Bohm bie­tet die Möglichkeit gemein­sa­me Denkprozesse zu erle­ben. Hier geht es vor­nehm­lich dar­um sich selbst und ande­ren beim Denken zu beob­ach­ten und die sich dar­aus erge­ben­den Erfahrungen für die Entwicklung eige­ner Kompetenzen zu nut­zen.
  • Seit eini­gen Jahren bin ich Kursbegleiterin einer Jahresweiterbildung, die spe­zi­ell für Frauen kon­zi­piert ist und seit 29 Jahren exis­tiert. Durch den Berliner Frauenbund, die Löwin wer­den Frauen qua­li­fi­ziert, eine Leitungsfunktion zu über­neh­men und aus­zu­fül­len. Diese Frauen dabei zu beglei­ten und auf dem Weg zu unter­stüt­zen ist hier­bei mei­ne Aufgabe.
  • Und zu guter Letzt ein Wort zu mei­ner eige­nen Entwicklung, die ich immer im Auge behal­te und die mir wich­tig ist. Dafür sor­ge ich durch geeig­ne­te Qualifizierungsmaßnahmen, die mein metho­di­sches Repertoire erwei­tern, bei­spiels­wei­se durch das Psychodrama, die Gewaltfreie Kommunikation, die Lösungsfokussierte Gesprächsführung und wei­te­rer Großgruppenmethoden.

Arbeitsweise

Menschen, die an der Schule arbei­ten sind häu­fig mit getak­te­ten Stundenplänen unter­wegs. Gespräche fin­den zwi­schen Tür und Angel statt. Die Lehrkräfte neh­men ihre Arbeit mit nach Hause und arbei­ten dort wei­ter. Die Abgrenzung zwi­schen Arbeitsplatz und Feierabend ist für man­che sehr schwim­mend.


Die Herausforderungen und Ansprüche an die Kompetenzen der päd­ago­gi­schen Fachkräfte umfas­sen viel­mehr als “nur” die Wissensvermittlung. Hier heißt es für vie­le, sich immer wie­der wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, Neues zu ler­nen und offen zu sein für vie­le wei­te­re Belange.


In der Auseinandersetzung mit dem Arbeitsplatz Schule stel­len sich Themen ein, die im Schulalltag oft kei­nen Widerhall fin­den. In Supervision kön­nen die­se Themen bear­bei­tet wer­den, mit der Idee in einem Reflexionsprozess einen per­sön­li­chen Umgang zu fin­den, gemein­sam über Lösungsperspektiven nach­zu­den­ken, Handlungsoptionen zu erwei­tern und die­se ggfs. aus­zu­pro­bie­ren in einem geschütz­ten Rahmen.


Diesen Rahmen stel­le ich als Supervisorin zur Verfügung. Um kon­struk­ti­ve und pro­duk­ti­ve evtl. neue Wege zu gehen brin­ge ich alle mei­ne Ressourcen und Methoden ein. Ein wich­ti­ges Werkzeug ist unse­re Sprache. Wir machen Anliegen, Themen — auch nicht so leich­te — besprech­bar. Und damit wird es mög­lich eine ande­re Perspektive auf die Situation, den Prozess ein­zu­neh­men. Der Handlungsspielraum erwei­tert sich dadurch.


Die Supervision befasst sich mit beruf­li­chen Fragen, sie dient der Gesunderhaltung und der Qualität. Die ver­schie­de­nen Modelle wie Einzel‑, Gruppen- und Teamsupervision sind je nach Wunsch ver­füg­bar. Als Beispiele zur Orientierung:
Teamsupervision: Sind Sie Teil eines (mul­ti­pro­fes­sio­nel­len) Teams und wol­len als die­ses gemein­sam Ihr Handeln reflek­tie­ren, Ihre Teamentwicklung vor­an­brin­gen ist die­se Form eine geeig­ne­te.
Gruppensupervision: Arbeiten Sie in einem Kollegium und meh­re­re Kolleg*Innen mög­li­cher­wei­se einer Schule wol­len sich zusam­men in einen Prozess bege­ben, ohne dass die­se ein Team im klas­si­schen Sinne sind, dann ist die Gruppensupervision sinn­voll. Auch hier kön­nen selbst­ver­ständ­lich ver­schie­de­ne Berufsgruppen aus der Schule teil­neh­men.


Einzelsupervision: Möchten Sie an einer sehr per­sön­li­chen Situation arbei­ten, viel­leicht Dinge reflek­tie­ren und Zeit aus­schließ­lich für sich selbst nut­zen, ist das im Einzelsetting mög­lich. Auch hier gilt, wie für alle ande­ren Settings eben­falls, das wir in einem Modus arbei­ten, der eine Entschleunigung zulässt.


Coaching: Sind Sie Leitung eines Teams, eines Kollegiums, eines Fachbereichs und wol­len sich einem Ziel nähern, dann kön­nen Sie Ihr Thema (per­sön­lich oder beruf­lich) lösungs­fo­kus­siert bear­bei­ten. Dafür bie­te ich eine struk­tu­rier­te und kla­re — manch­mal schnel­le — Unterstützung an. Hier gilt für mich der Satz: In der Kürze liegt die Würze. Damit mei­ne ich, dass eine Sitzung tat­säch­lich rei­chen kann, um sich eine wir­kungs­vol­le Lösung zu erar­bei­ten.